In einer Schule in Langeac ...

A Chemnitz dans un institut de recherche industriel …

Ich habe mein Praktikum an der Schule „Ecole la Présentation“ in der Auvergne in Frankreich durchgeführt. Als ich vor einigen Monaten anfing mich für ein Praktikum in Frankreich zu interessieren habe ich erfahren, dass es die Möglichkeit gibt, für solch ein Praktikum ein Stipendium vom DFJW zu erhalten.

Ich bin mit verschiedenen Erwartungen an dieses Praktikum herangetreten. Zum einen wollte ich mehr über die französische Kultur und über das Leben in Frankreich erfahren. Zum anderen wollte ich den Beruf der „maîtresse“ in Frankreich kennenlernen. Außerdem wollte ich mehr über den Umgang mit kleinen Kindern lernen, beobachten wie sie miteinander umgehen und wie sie sich gegenüber ihrer Lehrerin verhalten.

Des Weiteren wollte ich sehen, auf welche Art und Weise und mit welchen pädagogischen Mitteln die Lehrerinnen ihren Schülern etwas beibringen. Natürlich ging ich auch mit der Erwartung an das Praktikum meine Französischkenntnisse erweitern zu können. Ich muss sagen, dass meine Erwartungen mehr als erfüllt wurden. In Frankreich war man sehr gut auf meine Arbeit vorbereitet. Der Direktor hatte mir einen eigenen Stundenplan zusammengestellt, der es mir erlaubte, in die verschiedenen Lerngruppen einen Einblick zu erhalten. Meine Aufgaben während des Praktikums waren vielseitig, dadurch wurde es nie langweilig. Bei den kleinen Kindern war ich vor allem eine Betreuerin, bei den Älteren war ich „Vermittlerin der deutschen Kultur“.

Die Schule in Langeac ist eine sehr kleine Schule mit ca. 170 Schülern und 9 Lehrern. Dadurch ist der Umgang miteinander sehr persönlich. Daher hatte ich den Eindruck in einer großen Familie mitarbeiten zu können. Ich war während meines Praktikums in einer französischen Gastfamilie untergebracht, das war sehr gut, da ich dadurch auch nach der Arbeit die Möglichkeit hatte französisch zu sprechen. Außerdem erfährt man auf dieser Art und Weise sehr viel über die französische Kultur.

Ich kann meine Praktikumstelle auf jeden Fall anderen Praktikanten empfehlen. Es war eine wunderschöne neue Erfahrung, von der ich mein ganzes Leben profitieren werde. Ich lege jedem ans Herz, ein solches Praktikum im Ausland zu machen, sofern dazu die Möglichkeit vorhanden ist.

Etudiant actuellement à l’E.E.I.G.M, et étant en fin de troisième année, je devais dans le cursus de mon école effectuer un stage dans un pays germanophone. Il avait pour objectif d’améliorer mes capacités en allemand, de découvrir la culture du pays et le mode de vie de ses habitants.

Ayant décidé de faire un stage en entreprise, je me suis renseigné auprès de l’administration de mon établissement scolaire, à propos des différentes bourses existantes. J’ai trouvé mon stage grâce à internet sur les sites www.europages.com et www.kompass.com qui proposent des adresses d’entreprises. J’ai envoyé une trentaine de courriers, comprenant CV et lettres de motivation, à des entreprises se situant en Allemagne. J’ai eu quelques réponses positives dont la plus intéressante se situait à Chemnitz.

Il m’a semblé préférable de m’éloigner au maximum de la frontière française afin de me plonger réellement dans la culture de l’autre pays. Ce stage était pour moi une première occasion de travailler dans une entreprise scientifique et de pouvoir concrètement observer, au contact d’autres ingénieurs, quel type de travail je pouvais exercer plus tard. ITW E.V est un institut de recherche qui s’occupe de développer de nouvelles technologies applicables dans des cycles industriels.

Dans un premier temps, j’ai travaillé sur un nouveau procédé permettant de souder des cellules solaires les unes avec les autres, puis j’ai réalisé un programme informatique sur Visual Basic. J’ai trouvé ce travail très intéressant et instructif. J’ai pu utiliser mes connaissances acquises durant mes études. Au sein de l’entreprise, mes contacts avec les collègues ont été plutôt bons. Mon chef de stage parlait lentement tout en essayant de perdre son accent saxon.

Heureusement, au bout de quelques semaines, j’ai suffisamment amélioré ma compréhension de l’allemand pour pouvoir me débrouiller complètement. Evidemment on ne devient pas bilingue en deux mois, mais j’ai appris beaucoup de vocabulaire, ce qui rend mon allemand plus fluide. Ce stage a été une première expérience très instructive aux niveaux humain, culturel et professionnel.

 

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