Das Ciep, internationales Zentrum für pädagogische Studien, wurde 1945 gegründet und wurde 1987 zur selbständigen öffentlichen Einrichtung unter dem Schutz des französischen Ministeriums für Bildung, Hochschulwesen und Forschung. Die Aufgaben des Ciep umfassen zwei Hauptbereiche:

  • Sprachen: Förderung der Mehrsprachigkeit und Verbreitung der französischen Sprache über die nationalen Grenzen hinaus,

  • Bildung: Aufwertung der französischen Kompetenzen im Bereich Bildung im Ausland.

Von der Entwicklung von Schulungen über die Planung und Durchführung von vielfältigen Seminaren, Austauschen und Programmen bis hin zur pädagogischen Verwaltung von Diplomen leistet das Ciep seinen Beitrag zur internationalen Zusammenarbeit im Bildungsbereich, indem es sich an ein sehr breites Publikum wendet.

1. Das Ciep wendet sich an ein allgemeines Publikum

Das DELF (Diplôme d’études en langue française) und das DALF (Diplôme approfondi de langue française) sind offizielle vom französischen Kultusministerium ausgestellte Sprachenzertifikate. Sie bestätigen die Französischkompetenzen ausländischer Kandidaten, die ihre Sprachkenntnisse aus privaten und/oder beruflichen Gründen aufwerten möchten. Das DELF und das DALF umfassen 6 voneinander unabhängige Sprachniveaus, die den sechs Stufen des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechen (A1, A2: elementar; B1, B2: selbständig; C1, C2: kompetent). Auf jedem Niveau werden 4 Kompetenzen bewertet: Textverständnis und Hörverstehen, schriftlicher und mündlicher Ausdruck. In 1025 Prüfungszentren in 161 Ländern inklusive Frankreich können diese Sprachenzertifikate abgelegt werden.
http://www.ciep.fr/de/delfdalf/

Der TCF für allgemeines Publikum (schriftliche oder elektronische Version) wird als Französischtest vom französischen Ministerium für Bildung, Hochschulwesen und Forschung verwaltet. Damit kann das nicht frankophone Publikum seine Sprachebene in der französischen Allgemeinsprache testen lassen und seine Französischkenntnisse aus beruflichen, privaten oder akademischen Gründen auf einfache, zuverlässige und schnelle Weise bewerten und anerkennen lassen.
http://www.ciep.fr/de/tcf/

2. Das Ciep wendet sich an Lehrer, Ausbilder und Bildungsführungskräfte

Dank dem pädagogischen Hospitationsprogramm für deutsche Lehrer in französischen Schulen können deutsche Französischlehrer drei Woche lang nicht nur mit dem französischen Schulwesen in seiner Gesamtheit vertraut werden, sondern auch die Lehr- und Lernmethoden und das allgemeine Schulleben in den beiden Ländern gegeneinander halten. Dabei können sie auch Partnerschaften oder Austauschprogramme aufbauen. Übrigens gibt das Programm Stoff zum Nachdenken über die internationale Aufgeschlossenheit der Schulen, die europäische Schulzweige auf Deutsch oder das Abibac. Alle Schulen, die einen/eine Lehrer/in empfangen möchten, können sich bewerben. Manche deutsche Lehrer/innen möchten die Hospitation in einer bestimmten französischen Schule absolvieren –im Rahmen einer schon etablierten Schulpartnerschaft zum Beispiel– und haben schon Kontakte mit der betroffenen Schulleitung geknüpft; solche Anträge werden ganz oft positiv beantwortet.

Das BELC – Sommerpraktikum (Juli) richtet sich an Lehrer, Schulungsleiter und Betreuer, die sich auf die französische Sprache als Fremdsprache, die französische Sprache als Zweitsprache oder das pädagogische Engineering spezialisieren möchten. Durch etwa hundert Lerneinheiten und Workshops können sie sich mit dem Wissen und dem Know-How im Bereich des Unterrichtens und des Erlernens der französischen Sprache machen sowie Kompetenzen in den Bereichen Fortbildung, pädagogisches Engineering und internationaler Bildungskooperation sammeln.
http://www.ciep.fr/belc/

Das BELC – Winterpraktikum (Februar) richtet sich an französische und ausländische Ausbilder, Lehrer, Bildungs- und Projektleiter. 6 verschiedene professionelle Stufenleitern von 40 Stunden rund um das Thema „professionelle Mobilität“ werden angeboten.

Das jährliche Internationale Seminar im Bereich Bildung richtet sich an Leiter von Bildungseinrichtungen im Ausland, sowie an Betreuer, Verwalter und Entscheidungsträger, die bei ausländischen Einrichtungen arbeiten. 2006 erlaubte das ausgewählte Thema „Die Bewertung im Dienst der Bildungsqualität: Praxis und Gegenstand“ den Teilnehmern Kompetenzen und Analysekapazitäten im Bereich Bewertung in verschiedenen Rahmen zu erwerben, und Projekte in Gang zu setzen. Die Hauptthemen waren die soziale Bewertungsnachfrage, sowie die Komponenten und Gegenstände der Bewertung.
http://www.ciep.fr/#0

Das Ciep bietet auch eine große Reihe von „à la carte“ Schulungen, die sich, je nach ihrem Inhalt, an Bildungsführungskräfte und Verwalter von Hochschulen, an Lehrer und Ausbilder, oder an Leiter von kulturellen Zentren und Einrichtungen richten. Vielfältige Themen werden behandelt: von der „Erarbeitung von Curricula und/oder Referenzen“ über die „Kenntnis des Hochschulwesen in Frankreich und im Ausland“ und „Maßgeschneiderte Französischkurse“ bis hin zu „Bilingualen frankophonen Studiengängen“. Eine ausführliche Liste dieser Schulungen ist beim Klicken auf dem hier oben eingefügten Link verfügbar.
http://www.ciep.fr/#0

Verschiedene sprachliche, pädagogische und kulturelle Fortbildungskurse werden französischen Fremdsprachenlehrern in Grundschulen und Gymnasien und Lehrern der europäischen Schulzweige angeboten. Ziele sind die sprachliche Verbesserung, das Nachdenken über die Methoden, die Bewertung des Unterrichtens von Sprachen, die Aktualisierung der kulturellen Kenntnis usw. Oft finden die Kurse während der Sommerferien statt. 
http://www.ciep.fr/stageslinguistic/

3. Das Ciep wendet sich an Jugendliche.

... an StudentInnen

Das Ciep verwaltet und organisiert den Austausch von FremdsprachenassistentInnen im Auftrag des französischen Bildungsministeriums. Jährlich werden über 2.500 FremdsprachenassistentInnen in etwa 20 Länder vermittelt. Die AssistentInnen werden für eine Dauer von 7 bis 11 Monaten in Schulen (oder manchmal in Universitäten) eingesetzt. Sie unterstützen den Französischlehrer, leiten Konversationsunterricht mit den Schülern und stellen ihnen das Alltagsleben und die Kultur ihres Landes vor. Jeder/Jede Student/Studentin französischer Staatsangehörigkeit zwischen 20 und 30 Jahren, der/die über gute Kenntnisse der Sprache des Gastlandes verfügt, kann sich bewerben.
http://www.ciep.fr/de/assistantfr/

Das Ciep nimmt auch an der Vermittlung ausländischer SprachassistentInnen in französischen Schulen teil. Die FremdsprachenassistentInnen sollen zwischen 20 und 30 Jahre alt sein, mindestens 2 Jahre nach dem Abitur studiert haben und sich mündlich auf Französisch verständigen können. Es gibt drei Vertragsdauer, die drei unterschiedlichen Aufgaben entsprechen (im Sekundarbereich: 7 Monate; in Grundschulen: 7 oder 9 Monate; im Universitätsinstitut für Lehrerausbildung: 6 Monate). Kontaktadresse in Deutschland: Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der BRD Pädagogischer Austauschdienst VB - Postfach 2240 + D-53012 Bonn (Tel.: +49 228 501 227 - Fax: +49 228 501 301, Webseite: www.kmk.org/pad/home.htm)
http://www.ciep.fr/de/assistantetr/

... an GymnasiastInnen

Das AbiBac ist eine Prüfung, mit der die Gymnasiasten gleichzeitig das französische Baccalauréat und das deutsche Abitur ablegen. Mit dem AbiBac erhalten sie Zugang zu den französischen und deutschen Hochschulen, ohne dass eine Äquivalenz beantragt werden muss. Im Schuljahr 2006-2007 kann das AbiBac an 50 französischen Schulen abgelegt werden. Man meldet sich anhand von Bewerbungsunterlagen zur 10. Jahrgangsstufe an. Das französische Programm richtet sich an alle Schüler der Zweige L (Schwerpunkt Philosophie und Sprachen), ES (Wirtschaft und Soziales) und S (Naturwissenschaften) mit einem guten Niveau in der deutschen Sprache. Die Gymnasiasten, die sich auf das AbiBac vorbereiten, nehmen den französischen Lehrstoff durch, außer in den Fächern Deutsch, Geschichte und Erdkunde: Deutsch wird 6 Stunden pro Woche unterrichtet (Sprache, Kultur, Literatur), Geschichte/Erdkunde 3 Stunden pro Woche.
http://www.ciep.fr/de/abibac/

Das sogenannte „Bac OIB“ ist ein französisches Baccalauréat mit internationalem Schwerpunkt (für die Zweige L, ES und S). Das kann nur in den französischen internationalen Schulgängen abgelegt werden. Dazu sollen die Bewerber bestimmte Prüfungen in den Fächern Fremdsprache, Literatur und Geschichte ablegen. Das Ciep ist für die Umsetzung und Verwaltung der jährlichen Prüfungen verantwortlich.
http://www.ciep.fr/oib/

... an Schüler

Das „DELF version junior“ besteht aus vier Sprachzertifikaten, die den ersten vier Stufen des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechen (A1, A2, B1, B2). Die Struktur der Prüfungen ist dieselbe wie die des allgemeinen DELF, jedoch werden die Themen den Interessen der jungen Leute angepasst.
http://www.ciep.fr/de/delfdalf/

Im September 2005 wurde das DELF für Schüler eingeführt. Die Struktur der Prüfungen ist dieselbe wie die des allgemeinen DELF, jedoch werden die Themen und Materialien schülergerecht ausgewählt. Das sogenannte „DELF scolaire" ist für alle Jugendlichen zugänglich, die nicht französischer Staatsangehörigkeit sind und eine prüfungsberechtigte Schule besuchen.

Créé en 1945, le Centre international d’études pédagogiques (CIEP), établissement public national depuis 1987, agit sous la tutelle du Ministère français de l’Education, de l’Enseignement supérieur et de la Recherche. Ses missions s’articulent autour de deux grands thèmes :

  • les langues : encourager le plurilinguisme et promouvoir la langue française au delà des frontières nationales

  • l’éducation : rassembler et valoriser les compétences françaises à l’étranger en matière d’éducation.

De la mise en place de formations à la gestion pédagogique et administrative de diplômes, en passant par l’organisation de séminaires, d’échanges et de programmes variés, le CIEP est l’un des principaux acteurs de la coopération internationale en matière d’éducation et s’adresse à un très large public. 

1. L’offre tous publics

Le DELF (Diplôme d'études en langue française) et le DALF (Diplôme approfondi de langue française) sont les diplômes officiels délivrés par le Ministère français de l'Éducation nationale pour certifier les compétences en français des candidats étrangers souhaitant valoriser leurs connaissances linguistiques à des fins personnelles et/ou professionnelles. Ils se composent de 6 diplômes indépendants, correspondant aux six niveaux du Cadre européen de référence pour les langues du Conseil de l’Europe (A1, A2 : élémentaire ; B1, B2 : indépendant ; C1, C2 : expérimenté). A chaque niveau, les 4 compétences sont évaluées : compréhension orale et production orale, compréhension des écrits et production écrite. Les épreuves peuvent être présentées dans plus de 1000 centres d'examens agréés répartis dans 164 pays dont la France .
http://www.ciep.fr/delfdalf/

Le TCF pour public général (version papier ou version électronique) est un test de français du Ministère de l'Éducation nationale, de l’Enseignement supérieur et de la Recherche : test de niveau linguistique en français langue générale destiné à tous les publics non francophones qui souhaitent, pour des raisons professionnelles, personnelles ou d’études, faire évaluer et valider leurs connaissances en français de façon simple, fiable et rapide.
http://www.ciep.fr/tcf/

2. L’offre destinée aux enseignants, formateurs et cadres de l’éducation

Le programme de séjours pédagogiques et d’observation de professeurs allemands dans des établissements français prévoit l’accueil de professeurs allemands de français pendant trois semaines. Il a pour but de permettre une meilleure connaissance de notre système éducatif dans son ensemble, de comparer les méthodes d’enseignement et de vie scolaire dans les deux pays. Il peut également constituer le cadre pour mettre en place un appariement ou un projet d’échange, pour nourrir la réflexion sur l’ouverture internationale des établissements, les sections européennes d’allemand ou les classes AbiBac. Tout établissement désireux d’accueillir un professeur peut se porter candidat. Il est fréquent qu’un enseignant allemand souhaite effectuer ce stage dans un établissement précis, que ce soit dans le cadre d’un appariement ou non, et ait établi des contacts avec un chef d’établissement français. Ces demandes sont généralement satisfaites.

BELC – Stage d'été (juillet) : Il s’adresse aux enseignants, formateurs de formateurs et personnels d'encadrement qui souhaitent se spécialiser dans le domaine du français langue étrangère (FLE), du français langue seconde (FLS) ou de l'ingénierie éducative. Une centaine de modules et d’ateliers permet d’acquérir les savoirs et savoir-faire nécessaires à l'enseignement et à l’apprentissage du français dans différents contextes géographiques et/ou institutionnels, de développer des compétences dans le domaine de la formation de formateurs, de l'ingénierie éducative et de l'expertise en coopération éducative internationale.
http://www.ciep.fr/belc/

BELC – Stage d’hiver (février) : Il s'adresse à des formateurs français et étrangers, enseignants, et responsables de formation et de projets. 6 filières professionnelles de 40 heures de formation chacune sont proposées et mettent l’accent sur la mobilité professionnelle. 

Séminaire international en éducation : ce séminaire annuel s’adresse à des responsables de systèmes éducatifs étrangers, des personnels d’encadrement, administrateurs et des décideurs étrangers ainsi qu’à des experts et chercheurs travaillant dans des systèmes éducatifs étrangers. En 2006, le thème choisi, « L’évaluation au service de la qualité en éducation : pratiques et enjeux » a permis aux participants de développer des compétences et des capacités d’analyse des processus d’évaluation dans différents contextes et de dégager des leviers pour l’action. Les principaux thèmes évoqués ont été : la  demande sociale  d’évaluation et les composantes et enjeux de l’évaluation.

Le CIEP propose également un large éventail de formations à la carte qui, selon leur contenu, s’adressent aux cadres de l’éducation et des administrations d’enseignement supérieur, aux enseignants et aux formateurs, ou encore aux responsables d’institutions et de centres culturels. Des thèmes divers et variés y sont abordés : de la « Conception de curricula et/ou de référentiels » aux « Sections bilingues francophones » en passant par la « Connaissance de l’enseignement supérieur en France et en Europe » et « Le Français sur Objectifs spécifiques ». Vous trouverez une liste exhaustive de ces formations en cliquant sur le lien ci-dessus.
http://www.ciep.fr/#0

Des stages de perfectionnement linguistique, pédagogique et culturel sont organisés pour les enseignants français de langues vivantes en écoles primaires et au sein d’établissements publics de l'enseignement secondaire ainsi qu’aux enseignants des disciplines non linguistiques en section européenne. Leurs objectifs sont le perfectionnement linguistique, la réflexion sur la méthodologie et l'évaluation de l'enseignement des langues, la mise à jour des connaissances culturelles... Ils se déroulent le plus souvent pendant les congés scolaires d'été.
http://www.ciep.fr/stageslinguistic/

3. Offre destinée aux jeunes

Pour les étudiants 

Le CIEP gère et anime l'échange des assistants de langue vivante pour le compte du Ministère de l'Éducation nationale, de l'Enseignement supérieur et de la Recherche. Plus de 2 500 postes d'assistants de français sont à pourvoir chaque année dans 20 pays. Les assistants de langue sont affectés dans des établissements scolaires (ou universitaires, dans certains cas) pour une durée de 7 à 11 mois. Ils secondent le professeur de français et assurent des cours de conversation avec les élèves ainsi qu’une initiation à la civilisation et la culture de leur pays. Tout(e) étudiant(e) de nationalité française âgé(e) de 20 à 35 ans et ayant une bonne connaissance de la langue du pays d’accueil peut être candidat.
http://www.ciep.fr/assistantfr/

Le CIEP participe également à l’affectation d’assistants étrangers dans les établissements français. Les assistants doivent avoir entre 20 et 30 ans, être titulaires de l'équivalent d'un DEUG ou d'une licence (formation bac + 2 au minimum) et pouvoir communiquer oralement en français. La durée du programme varie selon le niveau d’affectation (collège/lycée : 7 mois, école primaire : 7 ou 9 mois, IUFM : 6 mois)
http://www.ciep.fr/assistantetr/
Coordonnées en Allemagne : Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der BRD Pädagogischer Austauschdienst VB - Postfach 2240 + D-53012 Bonn (Téléphone : +49 228 501 227 - Télécopie : +49 228 501 301 - Site Internet : www.kmk.org/pad/home.htm)

Pour les lycéens

L'AbiBac est un examen qui permet la délivrance simultanée du baccalauréat français et de son équivalent allemand (Abitur). Il donne accès de plein droit aux universités françaises et allemandes. Il est aujourd’hui possible de présenter l'AbiBac dans 50 établissements. L’inscription s’effectue sur dossier à l’entrée en classe de seconde. Le dispositif s'adresse à tous les élèves des séries L, ES et S possédant un bon niveau en allemand. Les lycéens préparant l'AbiBac suivent les programmes nationaux français, sauf en allemand et en histoire-géographie : en allemand, l'horaire hebdomadaire est de 6 heures (langue, civilisation, littérature) ; en histoire-géographie (3 heures par semaine en allemand).
http://www.ciep.fr/abibac/

Le Bac OIB est un baccalauréat français L, ES et S qui intègre l'option internationale. Il se prépare uniquement dans les sections internationales en France. Pour l'obtenir, les candidats doivent passer des épreuves spécifiques de langue et littérature et d'histoire-géographie. Le CIEP est responsable des opérations de mise en place et de gestion de la session annuelle de l'option internationale du baccalauréat en France.
http://www.ciep.fr/oib/

Pour les élèves

Le DELF version junior est construit sur la même structure que le DELF version tous publics mais réduite à quatre diplômes (A1, A2, B1, B2). Seules les thématiques diffèrent, tenant compte des centres d’intérêt des jeunes. Elle est réservée à un public en âge de scolarisation dans le secondaire.
http://www.ciep.fr/delfdalf/

Depuis le 1er septembre 2005 est proposée une version scolaire du DELF destinée à un public adolescent scolarisé dans un établissement scolaire public ou privé. La structure des examens est la même que celle du DELF dans sa version "tous publics", seules les thématiques et les supports diffèrent et sont adaptés aux publics scolaires. Le DELF scolaire est accessible à tout jeune de nationalité étrangère, scolarisé dans un établissement habilité.
http://www.ciep.fr/de/delf-scolaire/index.php