

Paris-Berlin: Blickwechsel
Paris-Berlin : deux regards s'entrecroisent
Zu meiner Linken: Anna-Lena, 26, aus Bielefeld. Zu meiner Rechten: Laurent, ein 24-jähriger Bretone. Die Erste arbeitet in Paris, der Zweite studiert in Berlin. Die beiden Hauptstädte liegen zwar nahe beieinander, unterscheiden sich jedoch in vielen Punkten. Wohnungswesen, Verkehrsmittel, Kultur... Anna-Lena und Laurent lassen ihre Adoptivmetropole Revue passieren und hinterfragen die ihnen anhaftenden Klischees.
A ma gauche, Anna-Lena, 26 ans, originaire de Bielefeld. A ma droite, Laurent, un Breton de 24 ans. La première travaille à Paris, le second étudie à Berlin. Proches géographiquement, les deux capitales se distinguent pourtant sur bien des points. Logement, transports, sorties... Anna-Lena et Laurent passent en revue leur métropole d'adoption. Et font tomber les clichés.
Warum bist du in die Hauptstadt gekommen?
Anna-Lena: „Ich wohne seit Juni 2008 in Paris. Nachdem mein Vertrag mit der Uni Tours abgelaufen war, hatte ich Lust, die Stadt zu wechseln und etwas Neues zu erleben. Hinzu kommt, dass mein Freund als Lehrer nach Paris versetzt wurde und wir Lust auf eine gemeinsame Wohnung hatten. Heute arbeite ich als Übersetzerin für einen großen Kosmetikkonzern, der seinen Sitz außerhalb von Paris hat. Ich hatte am Anfang ein wenig Sorge, da als Übersetzerin die Jobaussichten nicht immer ganz rosig sind. Allerdings ist das Stellenangebot in Paris für Leute, die Deutsch und Französisch sprechen, besser als ich dachte. Natürlich gehört auch immer ein wenig Glück dazu.”
Laurent: „Gleich nach meinem Abitur im Sommer 2004 bin ich nach Berlin gegangen, um meiner deutschen Freundin zu folgen und mich auf einen Master of Education (Französisch und Geschichte) vorzubereiten. Zukünftig möchte ich als Gymnasiallehrer arbeiten. Ich studiere nur zwölf Stunden pro Woche an der Uni und bin zusätzlich drei Stunden an einem Gymnasium. So habe ich die Möglichkeit, nebenher noch zu jobben. Bisher habe ich mein Studium immer auf diese Weise finanziert. Es ist auf jeden Fall ein Vorteil, die deutsche Sprache gut zu beherrschen, um sich auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. In Berlin gibt es zahlreiche Branchen, die auf studentische Arbeitskräfte angewiesen sind (Gastronomie, Nachhilfe, Call-Center usw.). Für Studenten, die Schwierigkeiten haben, einen Nebenjob zu finden, existiert die Arbeitsvermittlung „Heinzelmännchen”, die zwischen Studenten und Arbeitgebern vermittelt. Zur Zeit gebe ich Nachhilfe und arbeite bei einer studentischen Start-up-Firma, die pädagogische Videos für Schüler produziert.”
Was war dein erster Eindruck?
Anna-Lena: „Zum ersten Mal habe ich im Sommer 2003 während der Hitzewelle ein Praktikum in Paris gemacht und es war wunderschön. Paris ist im Sommer wie leer gefegt und die sonst so gestressten Pariser sind entspannt. Mein erster Eindruck war also der einer fast schon südlichen Stadt, wo die paar verbliebenen Studenten und alte Damen sich gegenseitig in den Springbrunnen vor dem Hôtel de Ville nass spritzen. Wie gesagt, der Sommer war besonders... Der größte Schock waren anfangs die sozialen Unterschiede. Letztes Jahr habe ich in Schulen gearbeitet und bin viel herumgekommen: Ich habe Kinder getroffen, die sehr ärmlich gekleidet waren und in heruntergekommenen Vierteln in den Außenbezirken lebten. Und am nächsten Tag war ich in Schulen im XVIe arrondissement, wo manche Schultaschen mein Monatsgehalt verschlungen hätten. Positiv ist andererseits die Vielfältigkeit der verschiedenen Viertel.”
Laurent: „Vor meiner Ankunft sah ich Berlin als eine europäische Metropole, wo sich die verschiedenen Völker der Welt begegnen. Im Unterschied zu Paris oder London ist Berlin eine sehr menschliche Stadt, ein Ort, wo man die Angeberei an der Garderobe hängen lässt. Die Hauptüberraschung für mich war, dass es im Winter so kalt ist! Nicht vergessen: Ich komme aus der kühlen Bretagne!”
Ist es einfach und erschwinglich, eine Unterkunft zu finden?
Anna-Lena: „Ich lebe mit meinem Freund zu zweit im XXe arrondissement. Ich habe meine Wohnung über eine Anzeige im Internet gefunden. Einerseits war es schon nicht leicht, da wir nach ca. vierzig Telefonaten nur drei Besichtigungstermine erhalten haben. Ich bezahle 800 Euro pro Monat, die Heizung inbegriffen. Miniküche, Minibad, Miniklo... aber sehr schön! Für Paris ist das ganz in Ordnung. Vom Preis her ist es also machbar. Mein Problem in Paris ist, dass die Wohnungen sehr klein sind und man den Platz optimal ausnutzen muss.”
Laurent: „Ich lebe in Kreuzberg, einem schönen Bezirk zum Leben. Es ist kosmopolitisch und das kulturelle Angebot ist riesig! Da ich die Vermieter persönlich kenne, war es nicht schwer, die Wohnung zu bekommen. Meine Miete ist halb so teuer wie eine Wohnung im Zentrum von Rennes, meiner Heimatstadt. Es gibt in Berlin viele billige Wohnungen. In einer WG angenommen zu werden, ist jedoch nicht einfach, da es viele Bewerber gibt.”
Hat die Metropole eine gute Verkehrsverbindung?
Anna-Lena: „Um zur Arbeit zu fahren nehme ich die Métro und den RER. Privat fahre ich ganz gerne Bus, man sieht mehr von der Stadt und merkt, dass alles nicht so weit von einander entfernt ist. Meine Monatskarte kostet 59 Euro. Über die Stimmung in den öffentlichen Verkehrsmitteln sagen die Franzosen, dass jeder auf seinen Bauchnabel schauen würde. In der Tat ist es sehr gedrückt und alle ziehen lange Gesichter. Montags morgens ist es besonders schlimm. Ich lese grundsätzlich ein Buch, eine Möglichkeit dem Ganzen zu entfliehen. Sonst ist Paris gerade über den TGV sehr gut angebunden und es ist einfach und schnell, einmal in eine andere Region zu fahren.”
Laurent: „Trotz der heutigen Probleme der S-Bahn ist Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln super ausgerüstet. Sie sind billig (das Semesterticket kostet 158,50 €), sicher und meistens sauber. Nachts ist es wie in einer anderen Welt. Im Wagon wird Bier getrunken und Döner gegessen. Die jungen Menschen singen und brüllen. Es ist die U-Bahn-Party! Während der ersten Jahre hier bin ich sehr selten durch Deutschland gefahren. Es ist aber mit der Bahn oder mit einer Mitfahrgelegenheit ziemlich einfach nach Hamburg, an die Ostsee, nach Brandenburg oder nach Polen und Tschechien zu fahren.”
Ist die Hauptstadt ein günstiger Ort, um spazieren zu gehen, sich zu bilden oder auszugehen?
Anna-Lena: „Im Sommer mag ich die Buttes Chaumont, einen schönen Park, und Spaziergänge am Canal de l'Ourcq. Was die Museen angeht, so ist es nett zu schauen, welche Wanderausstellungen gerade aktuell sind. Von Andy Warhol über Emil Nolde zu vielen verschiedenen Fotoausstellungen gibt es so einiges. Ich bin auch jemand, der sein Leben in Kneipen und Cafés verbringen könnte. Und hier in Paris ist für jeden Geschmack etwas dabei. Am Besten lässt man sich von Freunden in deren Lieblingsbars mitnehmen. Dabei tun sich häufig versteckte Schätze auf. Ich habe heute die Caves populaires in der rue des Dames entdeckt. Eine tolle Bar mit guten Aufschnittplatten. Bei mir um die Ecke ist das Veranstaltungszentrum Bellevilloise, wo es oft Konzerte oder DJs gibt. Nach einer langen Nacht gibt es dort Sonntags morgens einen sehr leckeren Brunch. Häufig wird man hier auch zum Apéro eingeladen oder mitgenommen, die kostengünstige Alternative.Das ist schön, da man hier auf viele verschiedene Leute trifft.”
Laurent: „Mein Hobbys? Musik machen, Kneipentouren, Konzerte und Sport. Und für all das ist Berlin sehr gut ausgestattet. Eine kleine Anekdote: Du bist am Ende einer sehr langen Nacht, die du in Prenzlauer Berg verbracht hast, und fährst mit dem Fahrrad am Alexander Platz vorbei, wo früher die Militärparaden der DDR stattfanden. Dann fährst du über die berühmte Straße Unter den Linden, die zum symbolträchtigen Brandenburger Tor führt, kurz vorher fährst du an der weltberühmten Humboldt-Universität vorbei und auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der Opernplatz, wo die riesige Bücherverbrennung zur Zeit des Nationalsozialismus (10. Mai 1933) stattfand. Da stellst du fest, dass du an einem wirklich besonderen Ort lebst, der dich zu einem anderen Mensch machen kann.”
Welchen Blick richtest du auf die Einheimischen?
Anna-Lena: „Die Pariser sind schlecht gelaunt, unhöflich und gestresst. Nein im Ernst, das ist ein Vorurteil, das überspitzt ist und wirklich nicht immer zutrifft. In Paris treffen Menschen aus ganz Frankreich und aller Herren Länder zusammen. Es ist also schwierig, den typischen Pariser zu beschreiben. Den gibt es meiner Meinung nach nicht wirklich, sondern es hängt von den verschiedenen Vierteln ab. Ein großer Pluspunkt der Pariser ist, dass sie weltoffen sind.”
Laurent: „Am Anfang kann es ein wenig dauern, deutsche Berliner zu treffen, weil es nicht einfach ist, sie in kurzer Zeit kennenzulernen. Oft ist die erste Begegnung ziemlich kalt. Es wird nicht sofort persönlich, so wie mit Südeuropäern zum Beispiel. Es ist dann allerdings wichtig, diese Freundschaften auch zu pflegen, sonst verliert man sich schnell aus den Augen. Aber dann, wenn man sich mit jemandem angefreundet hat, ist es eine Freundschaft fürs Leben!”
Pourquoi t'es-tu installé dans la capitale ?
Anna-Lena : « J'habite à Paris depuis juin 2008. A l'issue de mon contrat au sein de l'université de Tours, j'avais envie de changer de ville, de vivre de nouvelles expériences. De plus, mon copain, qui est enseignant, a été muté à Paris et nous souhaitions nous installer ensemble. Aujourd'hui, je travaille en tant que traductrice pour le compte d'une grosse boîte de cosmétiques, située un peu à l'extérieur de Paris. J'avais au départ quelques appréhensions, car, dans le secteur de la traduction, la situation du marché de l'emploi est plutôt morose. Néanmoins, quand on parle français et allemand, il y a plus d'opportunités que ce que l'on peut imaginer. Je dois concéder que j'ai aussi eu un peu de chance... »
Laurent : « Le baccalauréat en poche, j'ai déménagé à Berlin à l'été 2004, afin de suivre ma copine allemande et entamer des études de français et d'histoire. Objectif ? Devenir enseignant dans un lycée allemand. J'ai seulement douze heures de cours par semaine, auxquelles s'ajoutent trois heures au sein d'un lycée. Ça me laisse le temps d'effectuer des petits boulots à côté : jusqu'à présent, j'ai pu financer mes études de cette manière. Si l'on maîtrise bien la langue allemande, c'est un avantage indéniable pour postuler. A Berlin, pas mal de branches sont prisées de la main-d’œuvre étudiante (restauration, cours particuliers, centres d'appels, etc.). Et pour ceux qui ont des difficultés à trouver un job, l'agence pour l'emploi Heinzelmännchen met en relation employeurs et étudiants. Actuellement, je donne des cours particuliers et collabore à une start-up étudiante, qui produit des vidéos pédagogiques pour les écoliers. »
Quelles ont été tes premières impressions ?
Anna-Lena : « Ma toute première expérience à Paris remonte à l'été caniculaire de 2003. Chose qui peut paraître incroyable : en été, les rues parisiennes sont vides et les Parisiens, d'ordinaires stressés, sont détendus. Mon impression était donc celle d'une ville méridionale, avec la poignée d’étudiants restés pour l'été et les vieilles dames qui s'aspergeaient d'eau à la fontaine de l'Hôtel de Ville. Mais le Paris estival n’a rien à voir avec celui du reste de l'année. Au départ, mon premier choc a été de constater les disparités sociales. L'année dernière, je travaillais au sein des établissements scolaires d'Île-de-France. Et, dans les villes périphériques à Paris, j'ai croisé beaucoup d'élèves qui paraissaient bien démunis. A l'opposé, notamment dans le XVIe arrondissement, la plupart des cartables d'école valaient mon salaire mensuel. Ceci dit, la diversité entre les quartiers est aussi un point positif, car, du coup, rien ne se ressemble. »
Laurent : « Avant mon arrivée, je percevais Berlin comme une métropole européenne, un endroit où des gens de toute la planète convergent. Cela s'est confirmé. Loin du bling-bling de Londres ou Paris, la capitale allemande est une ville à taille humaine, un lieu où l’on laisse la frime au vestiaire. Par contre, ma grande surprise fut la température qui descend vraiment très bas en hiver. Car je viens de Bretagne, où il fait… seulement frais ! »
Est-ce facile et abordable de se loger ?
Anna-Lena : « On vit à deux, avec mon copain, dans le XXe arrondissement. J'ai trouvé cet appartement grâce aux petites annonces sur Internet. Ce ne fut pas évident, car, pour quarante coups de fil, nous n'avons obtenu que trois rendez-vous. Au total, je paye 800 euros par mois, charges comprises. La cuisine, la salle de bains et les toilettes sont minuscules, mais pour Paris, c'est plutôt correct. A la limite, les prix ne posent pas de problèmes, quand on a la chance de travailler. Ici, le souci vient de la taille réduite des appartements. On doit donc utiliser l'espace de façon optimale. »
Laurent : « Comme je connaissais le propriétaire, je n'ai pas rencontré de difficultés à trouver un appartement. A Berlin, les loyers sont en général bon marché. Exemple : le mien (400 € pour 75 m²) est deux fois moins onéreux que celui d'un appart' équivalent dans le centre de Rennes, ma ville d'origine. Attention : il n'est pas évident d'être accepté dans une colocation, car il y a souvent beaucoup de candidats. De mon côté, je vis à Kreuzberg, un quartier bigrement agréable, un peu bobo à mon goût, mais très cosmopolite. En outre, l'offre culturelle est démente ! »
La métropole est-elle bien desservie par les transports en commun ?
Anna-Lena : « Pour me rendre au travail, je voyage généralement en métro et RER. Sinon, j'aime bien prendre le bus : on voit ainsi mieux la ville et on remarque que tout n'est pas si éloigné. Mon abonnement mensuel me coûte 59 euros. A propos de l'atmosphère qui règne dans les transports en commun, les Français disent que chacun se regarde le nombril. Ce n'est effectivement pas très joyeux, car tout le monde tire la gueule. En principe, je lis un bouquin, histoire d'échapper à tout ça. Sinon, Paris est très bien desservie par le TGV. Il est donc facile de partir explorer les autres régions françaises. »
Laurent : « Malgré les problèmes actuels avec le S-Bahn, Berlin est parfaitement dotée côté transports en commun. C'est pas cher (mon abonnement étudiant, valable un semestre, coûte 158,50 euros), sûr et propre en général. La nuit, c'est un autre monde. On boit des bières ou on s'enfile des kebabs dans le wagon ; les jeunes chantent et hurlent. Bref, le métro est le théâtre d'une véritable fête ! Au cours de mes premières années ici, j'ai fréquemment voyagé à partir de Berlin. Avec le train ou le covoiturage, Hambourg, la mer Baltique, le Brandebourg, la Pologne ou la République Tchèque sont relativement accessibles. »
La capitale est-elle un espace privilégié pour se promener, sortir, se cultiver ?
Anna-Lena : « L'été, j'apprécie aller me balader aux Buttes Chaumont, un joli parc, ou flâner sur les rives du Canal de l'Ourcq. Côté musées, un nombre incalculable de chouettes manifestations sont proposées. Récemment par exemple, Andy Warhol, Emil Nolde ou des expositions de photos. Je suis aussi quelqu'un qui peut passer son temps libre à sortir dans les bars. Et à Paris, il y en a pour tous les goûts. Le mieux est de se laisser entraîner dans les endroits préférés de ses amis : on découvre bien des trésors cachés. Aujourd'hui, je suis allée aux Caves populaires, rue des Dames, un bar avec de bons petits plats. Non loin de chez moi, la Bellevilloise organise régulièrement des concerts, invite des DJs... Le dimanche midi, après une nuit longue et agitée, on peut également y déguster de succulents brunchs. Sinon, l'alternative aux bars, plus économique, reste de se faire inviter à l'apéro. Un bon moyen de rencontrer des gens. »
Laurent : « Mes loisirs ? La musique, les tournées des bars, les concerts et le sport. A Berlin, il y a ce qu'il faut ! Une petite anecdote : tu achèves une très longue nuit festive, passée dans le quartier branché de Prenzlauer Berg, et traverses en vélo l'Alexanderplatz, où les militaires de la RDA paradaient auparavant. Là, tu arrives à la célèbre allée Unter den Linden, qui conduit à la symbolique Porte de Brandebourg. Juste avant, tu es passé non loin de la mondialement connue Humboldt-Universität. Juste en face se trouve la place de l'Opéra, où des étudiants nazis brûlèrent les livres proscrits, le 10 mai 1933. Là, tu réalises que tu vis dans une ville vraiment singulière, chargée d’histoire. Et que tout cela fait de toi un autre homme. »
Quel regard portes-tu sur les autochtones ?
Anna-Lena : « Les Parisiens sont de mauvaise humeur, impolis et stressés. Non, sérieusement, ce sont des préjugés qui ne sont pas toujours fondés. A Paris, on croise des gens originaires de toute la France, de tous les pays, et il est donc bien compliqué de définir le profil type du Parisien. Il n'y en a donc pas vraiment ou cela tient alors du quartier d'où il vient. Point positif : les Parisiens sont ouverts sur le monde. »
Laurent : « Au début, on peut galérer à rencontrer des Berlinois. Mais avec un bon point d'ancrage, il est ensuite relativement simple de faire leur connaissance. Il est essentiel d'entretenir cette amitié, sinon elle s'effrite vite. La première rencontre avec les Allemands berlinois est souvent froide, pas aussi chaleureuse qu'avec les Européens du sud par exemple. Mais une fois les liens d'amitié créés, c'est pour la vie ! »
Links
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Centre d'information et de documentation sur l'Allemagne.
Eléments de comparaisons statistiques entre Paris et Berlin (juillet 2007).
www.cidal.diplo...perty=Daten.pdf
Paris, die Hauptstadt der Eleganz. Berlin dagegen... (Welt Online).
www.welt.de/lif...in-dagegen.html
Von der katastrophalen Natürlichkeit der Städte: ein Vergleich zwischen Paris und Berlin (Courrier Paris-Berlin) :www.agkv.org/pa.../vergleich.html
Paris gegen Berlin – Baguette oder Schrippe?
www.derhermes.d.../26/h26_21.html
Eléments de comparaisons statistiques entre Paris et Berlin (juillet 2007).
www.cidal.diplo...perty=Daten.pdf
Paris, die Hauptstadt der Eleganz. Berlin dagegen... (Welt Online).
www.welt.de/lif...in-dagegen.html
Von der katastrophalen Natürlichkeit der Städte: ein Vergleich zwischen Paris und Berlin (Courrier Paris-Berlin) :www.agkv.org/pa.../vergleich.html
Paris gegen Berlin – Baguette oder Schrippe?
www.derhermes.d.../26/h26_21.html
Centre d'information et de documentation sur l'Allemagne.
Eléments de comparaisons statistiques entre Paris et Berlin (juillet 2007).
www.cidal.diplo...perty=Daten.pdf
Paris, die Hauptstadt der Eleganz. Berlin dagegen... (Welt Online).
www.welt.de/lif...in-dagegen.html
Von der katastrophalen Natürlichkeit der Städte: ein Vergleich zwischen Paris und Berlin (Courrier Paris-Berlin) :www.agkv.org/pa.../vergleich.html
Paris gegen Berlin – Baguette oder Schrippe?
www.derhermes.d.../26/h26_21.html
Eléments de comparaisons statistiques entre Paris et Berlin (juillet 2007).
www.cidal.diplo...perty=Daten.pdf
Paris, die Hauptstadt der Eleganz. Berlin dagegen... (Welt Online).
www.welt.de/lif...in-dagegen.html
Von der katastrophalen Natürlichkeit der Städte: ein Vergleich zwischen Paris und Berlin (Courrier Paris-Berlin) :www.agkv.org/pa.../vergleich.html
Paris gegen Berlin – Baguette oder Schrippe?
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